yarnwuseleien

welcome and enjoy my different life

Archive for ‘Januar, 2013’

bitte vormerken…

Nach meiner Rückkehr vom M.E.  möchte ich mit euch feiern. Es ist mir bewusst, dass einzelne von euch eine etwas weitere Anfahrt/Flug haben werden. So bitte ich bereits jetzt, immer mal ein paar Kronen, Dollar, Rupie oder Euro zurückzulegen. Es sei denn, ihr möchtet zu Fuß quasi den Jakobsweg nach HH wandern 😉

Nochmals ♥ Dank an alle.

Mount Everest

Heute Morgen hatte ich ein ausführliches Erstgespräch in der Onkologischen Praxis. Kommenden Montag beginnt die Chemotherapie. Sie dauert vier Monate im Zwei-Wochen-Rhythmus. Wie ich das schaffen soll ist mir allerdings ein Rätsel. Die vielen Informationen müssen erst einmal von meinem Hirn verarbeitet werden.

danke schön…

für die vielen privaten Emails, Telefonate, Päckchen, Karten und Kommentare im Blog. Ein Karussell der unterschiedlichsten Gefühle liegt hinter uns. Morgen ist die fünfte und letzte Strahlentherapie. Sie war sehr anstrengend. Mittwoch geht es weiter in die Chemotherapie. Und was mit *Onkologischer psychologischer Betreuung* gemeint ist, werde ich früh genug erfahren. Stur weigere ich mich, im INet nachzulesen oder gar in Foren zu surfen. Den vorletzten Kommentar von einer mir völlig unbekannten Bloggerin habe ich zwar freigeschaltet, bin aber am überlegen, ob ich ihn löschen soll. Ich empfinde ihn als frech und geschmacklos. Dafür habe ich im Moment keine Energie. Und wenn ich nicht gleich auf einen Kommentar antworte, so gibt es nur zwei Möglichkeiten: ich kann grad nicht oder bin im KH.

Daily Prompt: In a Crisis

Crisis? Krise? Aber so was von. Ich musste ins KH – wir alle dachten, es wäre ein Hexenschuss. Das ganze entwickelte sich zu einem Albtraum; jetzt sprechen wir nämlich von Knochenkrebs. Wir sind total fertig mit den Nerven. Montag müsste der Befund eintrudeln, Dienstag wieder ins KH und Strahlentherapie ansetzen, damit endlich die wahnsinnigen Schmerzen aufhören. Dieses Jahr hat echt gut angefangen.

 

cyber space

Wenn meine Email, mein Artikel mit Fotos oder Kommentare am anderen Ende der Welt ankommen, haben sie mitunter eine abenteuerliche Reise hinter sich. Es gibt die Möglichkeit der Tiefseekabel, sie liegen mindestens 2000 m versenkt. Oder aber der Weg führt in über 36.000 km Höhe zum Geostationary Satellite. Und das alles im Bruchteil einer Sekunde. Ich finde das alles ganz schön faszinierend. Und das Gewusel von Bits und Bites stelle ich mir so vor:

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