Weekly Photo Challenge: Surprise
Veröffentlicht: 21. Dezember 2012 Einsortiert unter: Aktuelles 11 Kommentare »Seit ich ein Navi habe, komme ich fast immer an das Ziel; ich bin mit meinen Fahrten freier geworden. Auch in der Großstadt oder im Ausland. Es war immer ein Albtraum, allein mit Stadtplan in H, M oder HH mein Ziel zu erreichen. Trotzdem gibt es manchmal die Frage: where will I end up?








Ich habe noch nie ein Navi benutzt. Da ich ja kein Auto mein eigen nenne, bin ich, wenn ich denn einen fahrbaren Untersatz brauche, auf einen Leihwagen angewiesen. Und ein Navi kostet nun mal zumeist einen satten Aufschlag.
Während meiner letzten Florida-Rundreise vor drei Jahren habe ich über Goo.gle Ear.th stets die Reiseroute angefragt, mir die markantesten Punkte mit dickem, schwarzem Textmarker abgeschrieben, und den Zettel gut sichtbar neben das Armaturenbrett geheftet.
*Sie haben Ihr Ziel erreicht. Ihr Ziel liegt links*
*Achtung: Gefahrenstelle* (Radaranlage)
*Wegen aktueller Verkehrslage wurde die Route neu berechnet*
….. da kommt doch Freude auf
Auch ich habe kein Fahrzeug und noch nie ein Navi genutzt, aber ich denke, sollte ich je wieder ein Auto haben, dann könnte ich mir durchaus vorstellen, mich von einem Navi begleiten zu lassen, da ich bei meiner Tochter beobachte, was du auch schilderst: Es macht sicherer und freier, auch wenn nicht alles immer nur toll ist. Was ist schon perfekt und will man eine perfekte Welt?
Liebe Grüße
Marion
Und als das Navi einer Bekannten in den Feldern in Dänemark den Faden verlor, ließ sie mich überholen, winkte mit dem Arm wie ein Schupo mit der Kelle und ließ mich vorfahren. In der Hoffnung, das meins nicht vom Weg abkommt
Tja, das sind wohl die Tücken von Navis…
Zum Glück hatten wir nicht das gleiche Modell
Ich habe nocht nich ein Navi benutz
Das sollte kein Problem sein; ich lade dich gern zu einer Probefahrt ein
Ich habe mich auch so an das Navi gewöhnt.
Sonst könnte es schon passieren, dass ein Spurwechsel auf die gegenüberliegende Fahrspur führt
Nur muss ich mich immer wieder daran erinnern, meinen Verstand nicht abzuschalten sondern auch zu nutzen
Schlimmer ist es, in der Elbe zu landen